Reduzierung der Energiekosten, des CO2-Fußabdrucks und Einführung nachhaltiger Praktiken, um das Ziel von Netto-CO2-Null-Emissionen zu erreichen.
Sicherstellung von Betriebs- und Verbrauchstransparenz durch tiefgreifende Informationen und das Business Energiemodell
Erreichung der Energieeffizienz und Aufrechterhaltung des HiPerformance-Betriebs mit einem detaillierten Maßnahmenplan
Ab dem 31. Dezember 2024 benötigen Sie für Gebäude mit einem Verbrauch von mehr als 290 kW ein BAFA-zertifiziertes Überwachungssystem.
Das bedeutet, dass Nichtwohngebäude mit einer HVAC-Leistung von 290 kW verpflichtet sind, ein zertifiziertes Energiemanagementsystem (§ 71a) einzuführen. Erforderlich sind: Überwachung und Analyse des Energieverbrauchs, automatische Erkennung von Störungen und Ineffizienzen, vorausschauende Steuerung der HVAC.
Wir möchten daran erinnern, dass HiPerWare ein offiziell anerkanntes, BAFA-zertifiziertes EMS ist, das bei der Erfüllung von § 71a GEG und den Anforderungen der EnEfG hilft und zusätzliche Vorteile bietet: staatliche Unterstützung, Energieeinsparungen von 10–30 % und proaktiven Betrieb von Gebäuden auf Basis von KI. Wenn Ihre Anlage eine Leistung von 290 kW und mehr hat oder Sie eine Modernisierung Ihrer HLK-Anlage planen, kontaktieren Sie uns. Es ist an der Zeit, die Effizienz zu steigern und sich auf die neuen Vorschriften vorzubereiten.
Erhöhung der Energieeffizienz Ihres Unternehmens durch die Implementierung einer KI-gesteuerten Big-Data-Lösung:
HiPer it! bietet eine innovative Lösung, die Unternehmen dabei unterstützt, die Energieeffizienz zu erreichen und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu minimieren. Mit dem dynamischen Business Energiemodell (BEM), erstellt von der HiPerWare-Plattform, wird in Echtzeit gemessen, wie Energie erzeugt, verteilt, verbraucht, gespeichert wird und verloren geht. Darüber hinaus sorgt HiPerWare für einen effizienten Betrieb nach der Implementierung von Energiesanierungsmaßnahmen.
Innovative Methodik - die Energieoptimierung neu definierenDas dynamische BEM-Audit ermittelt Optimierungspotenziale in den folgenden zentralen Komponenten der Energieeffizienz der Anlage:1. Wärmedämmung der Gebäudehülle (thermische Gebäudehülle): Das Objekt sollte keine Anomalien in Bezug auf die Energiespeicherung (Wärme oder Kälte) aufweisen. 2. Energieverbrauch nach tatsächlichem Bedarf: Der Energieverbrauch sollte dynamisch und bedarfsgerecht erfolgen, basierend auf Faktoren wie Jahreszeiten, Wetter, Arbeitstage, Schichten und Belegung. Es gilt das Prinzip „notwendig und ausreichend“.3. Vermeidung von Energieverschwendung: Sicherstellen, dass die Energie aus internen Quellen maximal und effizient genutzt wird.4. Dynamische Erzeugung mit maximaler Effizienz: Wärme- oder Kälteerzeugung sollte in optimalen Betriebsmodi und unter günstigen Wetterbedingungen erfolgen (z.B. maximaler COP/EER).5. Spitzenkappung und gezielter Energieverbrauch: Durch eine optimale Geräteplanung und den Einsatz von Energiespeichern zur Glättung von Verbrauchsspitzen sowie die Nutzung niedriger Energiepreise zu bestimmten Zeiten wird der Energieeinsatz optimiert.6. Analyse des Betriebs der Versorgungssysteme. Eingehende und kontinuierliche Analyse des technischen Betriebs, Erkennung von Anomalien und suboptimalen Prozessen in den Versorgungssystemen, um den Energieverbrauch zu senken und den technischen Betrieb zu optimieren.